Lange, lange Zeit war die besondere Verehrung Unserer Lieben Frau von Fatima ein Kennzeichen „traditioneller“ Katholiken. Allüberall hatte man ihre Statuen aufgestellt oder eigene Kapellen errichtet, hielt ihr zu Ehren Andachten und Prozessionen an den Fatima-Tagen (am 13. des Monats oder am Vorabend), sang das Fatima-Lied, weihte sich dem Unbefleckten Herzen und hielt die Herz-Mariä-Sühneandachten.
Weiterlesen …
Die Bischofsweihen von Erzbischof Lefebvre aus dem Jahre 1988 haben sich als außerordentlich fruchtbar erwiesen. Wir erinnern uns: Damals weihte er am 30. Juni, unterstützt von Bischof de Castro Mayer, vier „Pius“-Priester zu Bischöfen, gegen das ausdrückliche Verbot seines „Papstes“, was allen sechs Bischöfen – den weihenden und den neugeweihten – die „Exkommunikation latae sententiae“ eintrug. Das hinderte sie nicht, munter als Bischöfe zu agieren, und am 28. Juli 1991 konsekrierten drei der „Pius-Weihbischöfe“ ihrerseits einen Bischof als Ersatz für den im selben Jahr verstorbenen Bischof de Castro Mayer, wieder im Ungehorsam gegen ihren „Papst“. Dieser Bischof fungierte wiederum am 18. August 2002 vor seinem nahenden Hinscheiden als „Mitkonsekrator“ bei der Weihe seines Nachfolgers, diesmal sogar mit „päpstlichem Mandat“ und allem Drum und Dran, nachdem seine Gemeinschaft den „vollen“ Anschluß an das „konziliare“ Rom vollzogen hatte.
Weiterlesen …
Es war die höchste Zeit, daß sich eine Organisation wie diese bildete, nun ist sie da: Das „Netzwerk ‚TradRecovery’ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus“. So lautet die erlösende Botschaft auf „kath.net“. „Wir versuchen, ehemaligen Traditionalisten zu helfen, ihr Vertrauen in die Heilige Mutter Kirche aufzubauen“ und unter den Papst und das katholische Lehramt zurückzukehren, erklärte die „Netzwerkgründerin“ laut Bericht.
Weiterlesen …
Die bevorstehenden Bischofsweihen der „Piusbrüder“ lassen niemanden ruhen, der meint seinen Senf dazu geben zu müssen. So hat nun auch Clemens Victor Oldendorf (CVO) seine „kirchenrechtlichen und ekklesiologischen Überlegungen“ zu dem Thema angestellt.
Weiterlesen …
„Letzthin ist mir aufgefallen, dass der kleine Satz: «Ich glaube» für sehr unterschiedliche Sachverhalte stehen kann.“ Diese erstaunliche Einsicht war einem gewissen Stefan Fleischer gekommen, und sie war ihm so wichtig, daß er gleich einen Artikel darüber bei „kath.net“ eingestellt hat unter dem Titel „Ich glaube, dass ich glaube“. Spät genug ist ihm das aufgefallen, denn wir vermuten stark, daß er kein Jugendlicher mehr ist und sicherlich schon länger als „Katholik“ unterwegs.
Weiterlesen …