Den Irrtümern widerstehen, nicht dem Papst (2/2)

Die „Recognize-and-Resist-Traditionalisten“ tischen seit eh und je die ewig gleichen „Argumente“ gegen die „Sedisvakantisten“ auf und merken nicht, daß sie nur die alten Irrtümer wiederholen, die schon seit grauer Urzeit von den Häretikern und Schismatikern vorgebracht wurden, um sich für ihren Ungehorsam und Widerstand gegen den Stellvertreter Christi, den Papst, zu rechtfertigen. Richtig für Katholiken wäre es, sich diesen Irrtümern zu widersetzen und nicht dem Papst. Der Blog „Introibo ad altare Dei“ hat einige dieser irrigen „Argumente“ erneut aufgegriffen und widerlegt. Den ersten haben wir uns bereits angesehen und machen mit dem zweiten weiter.

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Den Irrtümern widerstehen, nicht dem Papst (1/2)

Recognizing And Resisting The Errors Of R&R - Die Irrtümer von R&R erkennen und ihnen widerstehen“. Diese launige Überschrift wählte ein „sedisvakantistischer“ Blog im „Internet“ und wendete damit die Position des „Recognize & Resist (R&R)“ gegen diese selbst. Denn tatsächlich müssen wir diesen Irrtümern widerstehen und nicht dem Papst.

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Der namenlose Graben

Noch ein letztes Mal müssen wir auf den „Grabenbruch“ zurückkommen, der die „Piusbruderschaft“ nie ruhen läßt und sie erneut zur Ankündigung schismatischer Bischofsweihen aufgerührt hat. Zwar wurde schon alles dazu gesagt, aber noch nicht von allen, wie ein berühmtes Diktum heißt. Wir haben nun noch eine Stimme gefunden, die aus dem Rahmen fällt, weil sie eine wahrhaft „papsttreue“ und „römische“ Perspektive einnimmt, die wir nicht zu kurz kommen lassen wollen.

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Grabenbruch 3 - Weitere Reaktionen

Noch ein paar wenige Reaktionen zu der von den „Piusbrüdern“ angekündigten Jubliläums-Bischofsweihe wollen wir uns ansehen. Da ist zunächst der „elegante“ Churer „Weihbischof“ mit dem passenden Namen Marian Elganti, der einen „Gastkommentar“ für „kath.net“ verfaßte und schrieb: „Der universale Jurisdiktionsprimat des Papstes (ex sese) über die ganze Kirche ist seit dem Ersten Vatikanum eine unfehlbare, dogmatisierte Wahrheit.“ Das „ex sese“ muß ihm irgendwie aus dem Unfehlbarkeitsdogma hineingerutscht sein; denn dort wird betont, daß eine „ex-cathedra“-Entscheidung des Papstes „von sich aus“ („ex sese“) unfehlbar sei und dazu nicht irgendwelcher zusätzlicher Bedingungen bedürfe. In den Ausführungen des Konzils zum Jurisdiktionsprimat findet sich kein „sese“. Aber macht ja nichts. Es kling jedenfalls sehr gebildet.

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Sakramentismus

Der kirchliche Notstand, in dem sich die Katholiken seit dem „II. Vatikanum“ befinden, hat ein Phänomen hervorgebracht, das zwar nachvollziehbar und verständlich ist, dennoch große Gefahren in sich birgt. Wir meinen das, was manche „Sakramentismus“ nennen. Das müssen wir genauer erklären.

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