Novembergedanken

Der Allerseelenmonat November erinnert uns an die ernsten Wahrheiten unseres Menschenlebens, die sog. letzten Dinge: Tod, Himmel und Hölle, Fegfeuer. Wie wenig denkt man heute noch an diese alles entscheidenden Wahrheiten. Man denkt nicht mehr daran, weil man sie nicht mehr wahr haben will und man will sie nicht mehr wahr haben, weil sie jeden, der sie ernstlich bedenkt, nachdenklich stimmen müssen.

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Die Fabel vom Fuchs und den Trauben

Der Fuchs war Bischof geworden, doch war er nicht glücklich mit seinem Los. Mißmutig trabte er dahin, unzufrieden, stets nur das kleine Getier am Boden fangen zu müssen. Sehnsüchtig richtete sich sein Blick nach oben, wo an einer konzilsrömischen Mauer saftige und süße Trauben hingen, violette und große rote, echte Bischofstrauben, Kardinalstrauben sogar!

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Katholische Laien

„1848 war nicht nur das Jahr, in dem das Bürgertum sich mit einer Revolution Freiheiten erstritt, es war auch die Geburtsstunde dessen, was man später Katholikentage nannte und aus dem das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hervorgehen sollte.“ So berichtete das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)“ auf seinen Internetseiten über seine eigene Geschichte.

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Wie weit ist es noch bis zum Weltuntergang?

In der Sicht einiger Ausleger der Apokalypse bezeichnen die Sieben Sendschreiben an die sieben kleinasiatischen Gemeinden, welche in den Kapiteln 2 und 3 der Offenbarung des heiligen Johannes zu lesen sind, die sieben Zeitalter der Kirche. In gewissen Kreisen von „Traditionalisten“ ist nun eine Diskussion entstanden, in welchem dieser Zeitalter wir uns gegenwärtig befinden: im fünften der Kirche von Sardes oder schon im siebenten der Kirche von Laodizea. Steht also die Wiederkunft des Heilands und damit der Weltuntergang als nächstes

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