Modernistengeschwätz I.

Im Laufe der Kirchengeschichte hat es viele Irrlehren gegeben, die gekommen und auch wieder verschwunden sind. Dabei war es grundsätzlich für die Katholiken jederzeit möglich, die Irrlehre als solche zu durchschauen, weil sie gegen den wahren, katholischen Glauben stand. Alle Irrlehren zeigten sich entweder als Neuerungen – der Begriff Novatores, Neuerer war gleichbedeutend mit Irrlehrer – oder als ein Aufleben älterer, schon verurteilter Irrlehren unter einem neuen Gewand. Jedenfalls standen diese Irrlehren im direkten Widerspruch zu einer oder auch mehreren

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Jesus weint über Jerusalem

Die Heilige Schrift ist Gottes Wort. Die vier hl. Evangelien sind Gottes Wort über das ewige Wort des Vaters, das Mensch geworden ist. Dieses menschgewordene Wort des lebendigen Gottes läßt uns wie sonst nichts in unserer Welt das Geheimnis Gottes ahnen. Ab und zu spürt man das beim Lesen der hll. Worte des Evangeliums besonders, weshalb man sich zu wundern beginnt und zu staunen und vielleicht sogar vor Freude zu jauchzen, denn die Werke Gottes sind über alles zu preisen.

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Ein wahrer Marienverehrer

Jeder wahre Katholik ist selbstverständlich auch ein Marienverehrer, hat doch Gott selbst Maria über alles geehrt und über alle anderen Geschöpfe erhoben, wie der hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort in seinem Goldenen Buch hervorhebt:

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Antimodernist – Ausgabe Juli erschienen

Die Ausgabe Nr. 26 unserer Zeitschrift “Antimodernist” für Juli 2020 ist erschienen und kann auf unserer “Homepage” bestellt werden. Im Rundbrief Nr. 32 heißt es dazu: Heutzutage noch katholisch zu sein und bleiben zu wollen, ist ein geistiges Abenteuer. Früher war es noch relativ einfach, die katholische Identität zu bewahren – früher, d.h. als es noch echte Päpste gab. Der wahre Katholik hat sich immer am Papst orientiert, weil dieser von unserem Herrn Jesus Christus die Schlüssel des Himmelreiches erhalten

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Der heilige Vianney – Vorbild für die Weltpriester (11)

Ars war ein einfaches Dorf auf dem Land, und es gab natürlich wie überall auch arme Leute. Johannes Maria Vianney kannte das einfache Landleben und wußte natürlich auch, wie drückend zuweilen die Armut sein konnte. Wobei er als Priester natürlich immer beides vor Augen hatte: Die äußere Armut und die innere, die Armut des Leibes und vor allem der Seele. Der Heilige wußte, daß man oft nur beides zusammen beseitigen konnte.

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