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Antimodernist Kategorie | Traditionalisten


22. April 2018  -  Modernisten (Postmodernisten), Rom, Traditionalisten

Der Franzl-Effekt

Eines muß man Herrn Bergoglio, alias Franziskus, neidlos zugestehen, er weiß die kirchenpolitische Landschaft neu aufzumischen. Mit seiner spontan erscheinenden, unkonventionellen, medienwirksam in Szene gesetzten Art versteht er es, Lager zu entzweien und untergründige Strömungen offenzulegen.

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25. März 2018  -  Gesellschaft, Liturgie, Philosophie, Traditionalisten

Unversöhnliche Logik

Der moderne Mensch ist immer wieder und in den meisten Lebensbereichen mit der doch sehr bedrückenden Erfahrung konfrontiert: Es ist weitgehend nichts mehr normal. Oder, sozusagen von der anderen Seite her formuliert: Es ist fast alles verrückt geworden. Diese Erfahrungstatsache zeigt, daß inzwischen der irrationale Grund modernen Denkens, der von den modernen sog. Philosophen über Jahrhunderte den Leuten gepredigt und von den Medien eingehämmert wurde, im alltäglichen Leben angekommen ist. Infolgedessen werden die Menschen immer verhaltensauffälliger und daraus folgend unberechenbarer.

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15. Juli 2017  -  Liturgie, Rom, Traditionalisten

Innere Versöhnung in der Kirche

1. Vor zehn Jahren, am 7. Juli 2007, erließ Joseph Ratzinger als „Benedikt XVI.“ sein vielbeachtetes „Motu proprio Summorum Pontificum“, untertitelt „De usu extraordinario antiquae formae Ritus Romani“, „über den außerordentlichen Gebrauch der alten Form des römischen Ritus“, oder „über den Gebrauch der Römischen Liturgie in der Gestalt vor der Reform von 1970“, wie die deutsche Übersetzung auf den Seiten des Vatikan lautet.

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25. Juni 2017  -  Kirche, Traditionalisten

Martyrium im vollen Sinne

1. Im vorigen Sommer war in Frankreich ein Priester grausam von Islamisten getötet worden. Der „Distriktobere“ der französischen Sektion der „Piusbruderschaft“ hatte daraufhin umwendend eine Stellungnahme verfaßt, welche auch im deutschen „Mitteilungsblatt“ derselben Bruderschaft veröffentlicht wurde: „In Saint-Etienne-du-Rouvray hat der Islam den ersten Martyrer Frankreichs im 21. Jahrhundert hervorgebracht. Ein Mensch wurde umgebracht, ihm wurde der Hals durchgeschnitten. Nicht aus politischen Gründen, sondern tatsächlich aus Hass auf den Glauben. Es geschah in einer Kirche, es passierte während einer Messe. Es handelte sich um einen Priester und die Mörder zitierten bei ihrem Tun das islamische Glaubensbekenntnis. Das Martyrium im kanonischen Sinne ist damit vollständig charakterisiert.“

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3. September 2016  -  Kirche, Traditionalisten

Martyrium im kanonischen Sinne

1. „In Saint-Etienne-du-Rouvray hat der Islam den ersten Martyrer Frankreichs im 21. Jahrhundert hervorgebracht“, so heißt es in einer „Stellungnahme des französischen Distrikts“ der „Piusbruderschaft“, in deutscher Übersetzung wiedergegeben im jüngsten „Mitteilungsblatt“ derselben Bruderschaft. „Ein Mensch wurde umgebracht, ihm wurde der Hals durchgeschnitten. Nicht aus politischen Gründen, sondern tatsächlich aus Hass auf den Glauben. Es geschah in einer Kirche, es passierte während einer Messe. Es handelte sich um einen Priester und die Mörder zitierten bei ihrem Tun das islamische Glaubensbekenntnis. Das Martyrium im kanonischen Sinne ist damit vollständig charakterisiert.“

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