Die christliche Prophetie soll eine himmlische Hilfe sein, in der jeweiligen Zeit, den Glauben zu leben. Dabei kann und soll sie vor allem in schwierigen Zeiten helfen, sich zu orientieren und den rechten Weg nicht aus den Augen zu verlieren. Die katholische Kirche besitzt einen reichen Schatz an kirchlich beglaubigten Prophetien, aus dem man viel mehr Nutzen ziehen könnte in diese apokalyptischen Zeit, als man es gemeinhin tut.

Apostel der Letzten Zeiten

1. Der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort war nicht nur ein großer Theologe, Volksmissionar und Marienverehrer, er war auch ein Prophet. Er sah für das Ende der Zeiten ein Marianisches Zeitalter herankommen, in welchem Maria verehrt werden würde wie nie zuvor. In Verbindung mit dem Heiligen Geist würde sie in dieser Zeit so große Heilige hervorbringen, daß sie die übrigen Heiligen überragten wie die Zedern des Libanon das niedere Gesträuch. Das Marianische Zeitalter ist somit auch ein Zeitalter des

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Signum magnum apparuit – 3. Teil

Oft ist es so, daß ein Licht noch einmal hell aufleuchtet, ehe es erlischt. So hatte auch Gott der Welt noch einmal zwei Leuchten geschenkt in Gestalt eines großen heiligen Papstes und eines heiligmäßigen Kaisers als Seine Repräsentanten auf Erden, ehe sie von den Feinden beseitigt werden sollten, um die Stunde der Finsternis einzuleiten.

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Signum magnum apparuit – 2. Teil

Die Unbefleckte Empfängnis Im Jahr 1858 erscheint erstmals am 11. Februar der 14jährigen Bernadette Soubirous in Lourdes, einem kleinen Ort in den Pyrenäen, die allerseligste Jungfrau Maria. Nicht zufällig ist es wieder Frankreich, das dieser dritten großen Marienerscheinung des 19. Jahrhunderts nach Paris und La Salette gewürdigt wird. Schließlich war es auch Frankreich mit dem Ausgangspunkt Paris, von wo aus die Revolution der Freimaurer und Jakobiner die ganze Welt ergriff.

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Signum magnum apparuit – 1. Teil

Ein Blick in die Marianische Letztzeit „Inimicitias ponam inter te et mulierem, et semen tuum et semen illius: ipsa conteret caput tuum, et tu insidiaberis calcaneo ejus. – Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, und zwischen deiner Nachkommenschaft und ihrer Nachkommenschaft; sie wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen“ (Gen 3,15).

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Wie weit ist es noch bis zum Weltuntergang?

In der Sicht einiger Ausleger der Apokalypse bezeichnen die Sieben Sendschreiben an die sieben kleinasiatischen Gemeinden, welche in den Kapiteln 2 und 3 der Offenbarung des heiligen Johannes zu lesen sind, die sieben Zeitalter der Kirche. In gewissen Kreisen von „Traditionalisten“ ist nun eine Diskussion entstanden, in welchem dieser Zeitalter wir uns gegenwärtig befinden: im fünften der Kirche von Sardes oder schon im siebenten der Kirche von Laodizea. Steht also die Wiederkunft des Heilands und damit der Weltuntergang als nächstes

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