Die Modernisten haben seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Hausmacht in der Konzilskirche. Was macht jemand zum Modernisten? Wie begreift sich dieser selbst? Warum will der Modernist katholisch sein? Es soll dem Phänomen Modernist in der Kirche auf den Grund gegangen und der inzwischen weitestgehend vollzogene Schritt zum Postmodernismus aufgezeigt werden.

Jahr der Barmherzigkeit

1. Bergoglio hatte wieder einmal einen Geistesblitz, und da solche für ihn stets gleichbedeutend sind mit göttlichen Eingebungen, machte er sich sogleich daran, ein außerordentliches „Heiliges Jahr“ der „Barmherzigkeit“ anzukündigen. „Gegeben zu Rom, bei Sankt Peter, am 11. April, Vigil des zweiten Sonntags der Osterzeit oder Sonntags der Göttlichen Barmherzigkeit, im Jahr des Herrn 2015, im dritten Jahr meines Pontifikats“ veröffentlichte Bergoglio seine zugehörige „Bulle“ mit dem Titel „Misericordiae Vultus“, ein – wie von der „Konziliaren Kirche“ allgemein und vom

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Die Revolution rollt

1. Revolution bedeutet im eigentlichen und tiefsten Erhebung gegen Gott und manifestiert sich im Aufstand gegen Seine Gebote. Dabei werden die Gebote Gottes nicht einfach nur gebrochen wie bei jeder Sünde, sondern es sollen die Gebote selbst aufgelöst und beseitigt werden. Die Sünde wird nicht mehr verboten, sondern erlaubt, ja bisweilen gar glorifiziert, sie wird zum „Menschenrecht“.

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Auchkatholiken

Kürzlich stieß ich beim Durchstöbern meiner Bücher wieder einmal auf einige Hefte des Fürsten der deutschen Neuscholastik, Matthias Joseph Scheeben. Diese Hefte, mit dem Titel „Das ökumenische Concil vom Jahre 1869“, hatte er während und nach dem ersten (und einzigen) vatikanischen Konzil herausgegeben. Beim Durchblättern eines der Hefte stolperte ich über einen Artikel: „Katholizismus und Auchkatholizismus“.

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