Die Modernisten haben seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Hausmacht in der Konzilskirche. Was macht jemand zum Modernisten? Wie begreift sich dieser selbst? Warum will der Modernist katholisch sein? Es soll dem Phänomen Modernist in der Kirche auf den Grund gegangen und der inzwischen weitestgehend vollzogene Schritt zum Postmodernismus aufgezeigt werden.

Der Modernismus und die modernen Wissenschaften

Einleitung Angesichts des unvorstellbaren Glaubensabfalles im einstmals christlichen Abendland seit Mitte des 20. Jahrhunderts stellt sich die Frage nach dem tieferen Grund für diese Entwicklung. Was veranlaßt die Mehrheit der heute lebenden Menschen, den Glauben aufzugeben und sich von Gott abzuwenden? Was führt sie zu der Überzeugung, man könne auch ohne Glauben, man könne ohne Gott leben? Oder was begründet in ihnen schließlich die Überzeugung, es gebe überhaupt keinen Gott?

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Menschenmachwerkskirche

Eine der treffendsten Benennungen der modernen, mit und nach dem Konzil entstandenen Religionsgemeinschaft ist die von Anna Katharina Emmerich geprägte Wortschöpfung: Menschenmachwerkskirche. In diesem Wort kommt das Wesen dieser Gemeinschaft ganz präzise zum Ausdruck, diese neue „Kirche“ stammt nicht mehr von Gott, sondern sie ist von Menschen gemacht, von Menschen erfunden und sodann erbaut worden.

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