Die Modernisten haben seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Hausmacht in der Konzilskirche. Was macht jemand zum Modernisten? Wie begreift sich dieser selbst? Warum will der Modernist katholisch sein? Es soll dem Phänomen Modernist in der Kirche auf den Grund gegangen und der inzwischen weitestgehend vollzogene Schritt zum Postmodernismus aufgezeigt werden.

Der getunte Ratzinger II

Es ist schon eine Zeit her, daß wir uns mit dem getunten Ratzinger beschäftigt haben. Wie wir aber erst kürzlich gezeigt haben, taugt Ratzinger immerhin für manche Traditionalisten tatsächlich sogar als Ersatzpapst, womit doch wohl zweifelsfrei erwiesen ist, daß das Tuning Ratzingers immer noch täuschend auf die Gemüter wirkt. Diesen Traditionalisten fehlt es nun einmal an klaren Einsichten in das katholische Dogma. Da reichen dann schon ein paar konservative Floskeln Ratzingers aus, um einen Ersatzpapst herzugeben. Dieses Kuriosum soll uns jedoch nicht

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Aufruhr und Unmut im Tradiland

oder: Wie Herr Bergoglio das berühmteste aller Motu Proprio einfach in Luft auflöste Das Leben im Tradiland bleibt spannend – dank Jorge Mario Bergoglio! Nun haben die Tradis wieder einmal einen echten, nachhaltigen Grund, sich moralisch zu entrüsten, denn Herr Bergoglio hat ihnen einfach ihr Lieblingsspielzeug weggenommen, wenn auch noch nicht ganz. Dennoch, was für eine rücksichtslose Gemeinheit, jawohl! Wenn Ratzinger noch da wäre, ja wenn Ratzinger noch wäre, dann wäre das ganz anders, denn Ratzinger war ein wahrer Freund

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Der getunte Ratzinger

I. Joseph Ratzinger und seine Kirche Der Modernismus hat System. Dabei ist hiermit nicht so sehr das Lehr-System gemeint, das es zwar auch gibt, das jedoch als solches schwerer zu greifen ist, wie etwa die Enzyklika „Pascendi“ Papst Pius‘ X. aufzeigt, sondern die Organisation. Die modernistische Elite hat es nach ihrem Marsch durch die Institutionen natürlich nicht dem Zufall überlassen, wie es weitergehen soll, sondern sie hat Organisationen geschaffen, die das Szepter in die Hand nahmen und den Nachwuchs sicherten.

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Ein vergessenes Zeitzeugnis

„Joseph Ratzinger und die Zerstörung des Dogmas“ Vor unseren Augen zeigt sich ein recht trauriges Schauspiel, die sog. Bewegung der Tradition verwässert immer mehr zu einer pseudokonservativen Gruppe innerhalb der Menschenmachwerkskirche. Dafür gibt es sicherlich mehrere Gründe, einer der bedeutendsten dürfte jedoch das mangelnde theologische Fundament sein. Die meisten sog. Traditionalisten hatten den Modernismus schlichtweg unterschätzt. Sie machten ihn großteils nur an den Mißständen während den Eucharistiefeiern fest, wobei sie selbst hierin schon nicht mehr erkannten, daß diese Mißstände unmittelbare

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Franzls Weihnachtskrippe

Für jeden, der noch Augen im Kopf hat, ist es unübersehbar: Herr Bergoglio hat es nicht so sehr mit dem Christentum, das Neuheidentum scheint ihm viel lieber zu sein. Jedenfalls gibt er sich jegliche Mühe, selbst die letzten spärlichen Reste christlicher Vergangenheit und damit christlicher Identität auszumerzen und durch neuheidnische Elemente zu ersetzen. Von katholischer Vergangenheit braucht man schon gar nicht mehr sprechen, die ist schon lange ad acta gelegt – also irgendwo im Kellerarchiv des Vatikans verstaut worden und dort längst

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