Die Modernisten haben seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Hausmacht in der Konzilskirche. Was macht jemand zum Modernisten? Wie begreift sich dieser selbst? Warum will der Modernist katholisch sein? Es soll dem Phänomen Modernist in der Kirche auf den Grund gegangen und der inzwischen weitestgehend vollzogene Schritt zum Postmodernismus aufgezeigt werden.

Wahnsinn hoch zwei

Es ist schon äußerst bedenklich, wenn in einer Gesellschaft ein Wahnsinn als solcher nicht mehr wahrgenommen, sondern für normal ausgegeben und auch dafür gehalten wird. Da wird das Leben allmählich unheimlich. Denn wie sollen dann noch die normalen und notwendigen Dinge richtig gesehen werden, wenn der Wahnsinn gleichberechtigt neben ihnen steht? Wie soll der Wahnsinn vom Normalen unterschieden werden? Und wie soll man sich sodann gegen den Wahnsinn schützen, wenn er immer noch mehr Akzeptanz gewinnt und immer noch mehr

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Segen ohne Segen

Es gibt ab und zu Situationen, bei denen die Menschenmachwerkskirchler wenigstens noch irritiert sind, wenn sie auch selbstverständlich keine Konsequenzen aus dieser Irritation ziehen. Dazu sind sie nämlich nicht mehr fähig, ist doch ihr Glaubenssinn schon soweit abgestumpft, daß es immer nur bei der moralischen Entrüstung bleibt – danach geht man sofort wieder zur Tagesordnung über.

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Karikaturen (1)

Karikaturen gewannen erst in der Neuzeit weitreichendere gesellschaftliche Bedeutung, auch wenn sie schon in der Antike bekannt waren, wie Papyrusfunde und Darstellungen auf Vasen oder Wandmalereien belegen. Der Grund für eine Karikatur ist eine offensichtliche Unstimmigkeit bzw. Auffälligkeit in der Gesellschaft oder auch bezüglich einer Person. Diese meist nicht eingestandene Unstimmigkeit reizt dazu, überzeichnet zu werden. Der Karikaturist übertreibt und verzerrt in seiner Zeichnung bestimmte Merkmale, so daß sie auf den Betrachter komisch oder aufregend wirken. Zuweilen wird die Zeichnung

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Fastenzeit – Gnadenzeit

Das Kirchenjahr hat seine besonderen Festzeiten, die jährlich wiederkehrend unser Glaubensleben prägen und lebendig halten. Im Großen und Ganzen folgt das Kirchenjahr dabei dem Leben Unseres Herrn Jesus Christus. Ist doch das Leben des Gottmenschen die Form, nach der unsere Seele durch die Erlösungsgnade geprägt werden soll, wie wir beim hl. Paulus im Epheserbrief belehrt werden:

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Vorsicht Sackgasse!

Auf unseren Straßen gibt es unterschiedliche Arten von Schildern, die uns helfen sollen, uns im immer dichter werdenden Verkehr zurechtzufinden. Da gibt es Wegweiser, Hinweisschilder und Warnschilder. Das Schild „Sackgasse“ wird wohl jeder spontan zu den Hinweisschildern zählen, denn eine Sackgasse ist einerseits kein Ort, zu dem man fahren möchte und andererseits auch keine Gefahrenstelle, die man meiden sollte.

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