Die Marienverehrung darf für einen Katholiken nicht ein bloßes Anhängsel an seine Frömmigkeit sein. Maria ist in ihrer Würde als Mutter des ewigen Sohnes des Vaters über alle Engel und Heiligen erhoben, sie nimmt eine ganz und gar außerordentliche Stellung im Reich der Gnade sein. Zudem ist ihr für die letzte Zeit, in der wir leben, eine ganz besondere Aufgabe anvertraut: Sie ist das himmlische Zeichen für diese Zeit. Sie ist diejenige, die ihre Kinder durch die große Drangsal führt. Inmitten des großen Abfalls zeigt sie der kleinen Herde den einzigen gehbaren Weg zu Gott – dieser Weg ist Jesus, ihr Sohn, das menschgewordene Wort Gottes. Maria vermittelt uns den wahren Geist der Kirche, da sie die Kirche in wunderbarer Weise immer gültig darstellt, ist sie ja ihr reinstes Abbild. Darum wollen wir auf sie schauen und den Geist ihres Sohnes uns durch sie aneignen, wozu die nachfolgenden Gedanken helfen sollen.

Die Unbefleckte Königin

Inmitten des Advents findet sich ein großes Marienfest, das vollkommen den Geist des Advents in sich schließt und vollendet zum Ausdruck bringt, das Fest von der Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria. Dieses Fest setzt einen Kontrast zur Jahrhunderte währenden Erwartung des Volkes Israel, die eine Geschichte immer wiederkehrender Untreue gegen den mit Gott geschlossenen Bund war.

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Freue dich, Jungfrau Maria

Im Beitrag „Der Große Monarch“ haben wir auf zukünftige Ereignisse verwiesen, die uns in der Großen Botschaft von La Salette und von anderen Visionären vorausgesagt werden. Wir haben auch darauf hingewiesen, daß dieses neue Zeitalter, das Gott uns wunderbarerweise noch schenken möchte, das Zeitalter Mariens sein wird. Genaugenommen ist dieses Zeitalter Mariens schon angebrochen, aber es wird sich schließlich erst nach dem großen Weltgeschehen vollenden.

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