Die Kirche ist die Lehrmeisterin der Welt. Sie hat den göttlichen Auftrag, den Völkern die göttliche Wahrheit unfehlbar zu verkünden und gegen alle Irrtümer zu verteidigen. Dies macht sie nicht nur hier und da, sondern täglich in ihrer ordentlichen Lehrverkündigung. Dieses lebendige, tägliche Lehramt ist die nächste Norm unseres katholischen Glaubens. Durch die Modernismuskrise haben fast alle Gläubigen ein gestörtes, verkürztes oder verfälschtes Verhältnis zum lebendigen Lehramt. Damit der heutige Katholik nicht in denselben Fehler fällt, den die Modernisten bereits in den 20er, 30er und 40er Jahren des vergangen Jahrhunderts machten, soll die Theologie des Kirchlichen Lehramts hier besonders behandelt werden.

Der Gute Hirte

Es hat sicher eine tiefe Bedeutung, wenn die hl. Liturgie am ersten Sonntag nach der Osteroktav das Evangelium vom Guten Hirten lesen und betrachten läßt. Der auferstandene Herr Jesus Christus offenbart den Aposteln bis zu Seiner Himmelfahrt nicht nur in außerordentlicher Weise Seine Gottheit, Er unterrichtet sie auch über die Gründung der hl. Kirche, wie es in der Apostelgeschichte heißt: „Nach seinem Leiden hatte er ihnen viele Beweise dafür gegeben, daß er lebe. Vierzig Tage hindurch erschien er ihnen und

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„…und lehrte das Volk vom Schiffe aus“

Das Fest der heiligen Apostel Petrus und Paulus kann einen Katholiken heutzutage schon wehmütig machen, denn was für ein Unsinn wird besonders über den heiligen Petrus gepredigt. Mitverantwortlich für die außerordentliche Verwirrung der Geister, wenn es um den Apostel Petrus und seine Nachfolger, die Päpste, geht, sind die Herren in den weißen Soutanen in Rom seit nunmehr sechs Jahrzehnten – alle überragend Herr Bergoglio.

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Päpstliche Lehrautorität

Mgr. Joseph Clifford Fenton (6. Jan. 1906 bis 7. Juli 1969) war Priester der Diözese Springfield in Massachusetts, USA. Er lehrte als Professor für Fundamentaltheologie an der Katholischen Universität von Amerika und war von 1943 bis 1963 Herausgeber der „American Ecclesiastical Review“. Er war Peritus von Kardinal Alfredo Ottaviani auf dem „II. Vatikanischen Konzil“ und galt als einer der letzten aufrechten Antimodernisten.

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Gegenwärtige Krise

1. Professor Roberto de Mattei, Historiker und „Traditionalisten“-Freund, hielt auf dem „Roman Life Forum“ am 6. Mai 2016 einen Vortrag über die „gegenwärtige Krise im Kontext der Kirchengeschichte“. Er meint, die gegenwärtige „Kirchenkrise“ ließe sich am ehesten mit jenem Seesturm vergleichen, in welchen die Apostel einmal geraten sind, wie uns das Evangelium berichtet.

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