Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Glaube ist nicht ein Abstraktum, sondern Grundlage für ein höheres, übernatürliches Leben in uns, das geistliche Leben. Es genügt nicht, den Glauben zu pflegen, wenn man das geistliche Leben vernachlässigt. Darum gehört auch dies zum Katholiken notwendig dazu.

Der heilige Vianney – Vorbild für die Weltpriester (8)

Die „alte“ und die „neue“ Kirche haben nur noch ein paar Äußerlichkeiten gemeinsam. Das Verständnis des Glaubens jedoch und das Glaubensleben sind grundlegend verschieden, wie jeder leicht sehen kann, der noch wahrhaft katholisch ist. Dieser grundlegende Unterschied wird ganz besonders bei der Beichtpraxis greifbar. In der neuen „Kirche“ hat man die Beichte de facto abgeschafft. Die allermeisten Menschenmachwerkskirchler beichten nicht mehr. Auch wenn die hl. Beichte nicht direkt und ausdrücklich abgeschafft wurde, so wurde sie dennoch in der Praxis von

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Geheimnis des heiligen Meßopfers

Der heutige, “aufgeklärte” Mensch ist aus dem sakramentalen Weltbild herausgefallen. Seine Weltsicht ist entweder naturwissenschaftlich-atheistisch oder neuheidnisch-esoterisch. Auch die meisten sog. Katholiken der Menschenmachwerkskirche haben wissentlich oder auch unwissentlich eines dieser falschen Weltbilder übernommen. Infolgedessen ist ihr Leben auseinandergebrochen, auf der einen Seite die weltliche Wissenschaft, auf der anderen der Glaube, auf der einen Seite das alltägliche materielle Leben, auf der anderen Seite die Seele und der Geist, auf der einen Seite das Diesseits, auf der anderen das Jenseits. Beides

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