Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Glaube ist nicht ein Abstraktum, sondern Grundlage für ein höheres, übernatürliches Leben in uns, das geistliche Leben. Es genügt nicht, den Glauben zu pflegen, wenn man das geistliche Leben vernachlässigt. Darum gehört auch dies zum Katholiken notwendig dazu.

Adventlicher Trostbrief

Der Advent geht seinem Ende entgegen – und es ist ein seltsamer Advent. Wie schon an Ostern werden viele von uns wiederum durch die staatlichen Maßnahmen daran gehindert, an den Gottesdiensten teilzunehmen. Es ist also wieder eine Zeit für Trostbriefe, denn es soll dennoch Advent werden in unseren Herzen.

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Vorweihnachtliche Gedanken

Der Weg vom ersten Advent bis zum hochheiligen Weihnachtsfest ist ein langer Weg und wohl heutzutage zudem ein mühsamerer Weg als je zuvor. Wie viele ernste Sorgen quälen unsere Herzen, wie viel Unsicherheit lastet auf unserem Gemüt! Was wird morgen sein? Wer weiß es? Auch wenn wir keine Propheten sind, weiß doch jeder: Wir leben in einer äußerst schweren Zeit, einer recht notvollen Zeit, geistig noch mehr als materiell. Kommt das nicht besonders daher, daß wir unseren Herrn Jesus Christus

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Vom guten Tod

Die Heiligen sind die klarsichtigsten Menschen, wohingegen die Weltmenschen, die sich so klarsichtig und aufgeklärt vorkommen, erschreckend blind sind. Diese Tatsache wird offenbar, wenn es um den Tod geht. Der Tod ist nüchtern gesehen einfach eine Tatsache, denn jeder Mensch muß einmal sterben, was auch jeder Mensch weiß. Dennoch wollen die meisten Menschen diese Tatsache nicht tatsächlich anerkennen, d.h. sie leben so, als bräuchten sie niemals sterben, was doch eine große Torheit ist, ein äußerst bedauerlicher Selbstbetrug, der weitreichende Konsequenzen hat, Konsequenzen,

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Betrachtungen zum hl. Rosenkranz

Im August lernten wir den Marienverehrer Alban Stolz kennen und erfuhren, wie sehr sich dieser bemühen mußte, um dem Eiseshauch des damals herrschenden Aufklärungsgeistes zu entkommen und damit immer mehr Freude bei der Verehrung der Gottesmutter zu finden. Dabei ist zu bedenken, daß zur wahren Marienverehrung immer auch das Rosenkranzgebet gehört. In seinen religiösen Schriften machte sich daher Alban Stolz viele Gedanken über den hl. Rosenkranz. Mit der Zeit fand er immer tieferen Zugang zu diesem an sich so einfachen

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Warum wir Engel brauchen

Jeder wahre Katholik, der den Ernst der gegenwärtigen Stunde erkannt hat und sich keinerlei Illusionen über den apokalyptischen Charakter dieser Zeit macht, wird leicht einsehen: Wir brauchen heute mehr denn je die Hilfe der hl. Engel. Die über uns hereingebrochenen Lawinen des Irrtums und der Gottlosigkeit sind so gewaltig, daß man menschlich gesehen äußerste Angst haben muß, verloren zu gehen. Das umso mehr, als auch jeder institutionelle Halt innerhalb kürzester Zeit weggebrochen ist.

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