Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Glaube ist nicht ein Abstraktum, sondern Grundlage für ein höheres, übernatürliches Leben in uns, das geistliche Leben. Es genügt nicht, den Glauben zu pflegen, wenn man das geistliche Leben vernachlässigt. Darum gehört auch dies zum Katholiken notwendig dazu.

Der heilige Vianney – Vorbild für die Weltpriester (5)

Wer nicht ganz und gar weltfremd geworden ist oder von typisch traditionalistischen Wahrnehmungsstörungen geblendet wird, der wird es als evidente Tatsache ansehen, daß das modernistische „Priester“-Bild mit dem katholischen Priestertum nichts mehr zu tun hat, wie wir es in unserem vorletzten Beitrag gezeigt haben. Wie sollte es auch anders sein, hat doch der modernistische Irrglaube das Wissen um das katholische Priestertum und damit zusammenhängend das Wissen um das hl. Meßopfer fast vollkommen ausgelöscht und durch mancherlei irrige Vorstellungen ersetzt. Auch

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Gedanken zum Weihnachtsfest

Das Weihnachtsfest macht einen wahren Katholiken nachdenklich, ganz besonders nachdenklich in der heutigen Zeit. Dabei ist gerade dieses Fest mehr zu Herzen gehend als jedes andere Fest. Weihnachten feiert man anders als Ostern oder Pfingsten. Im Schott Meßbuch liest man: „Das Weihnachtsfest knüpft nicht wie Ostern und Pfingsten an jüdische Vorbilder an, sondern hat ganz christlichen Ursprung. Weder die Hl. Schrift noch die kirchliche Überlieferung geben uns genaue Kunde von dem Tage der Geburt Christi. Wohl vom 3. Jahrhundert ab

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Übung vom Guten Tod

Die letzten Sonntage im Kirchenjahr beschäftigen sich ganz selbstverständlich mit den letzten Dingen. Die Jahreszeiten klingen allmählich aus, das Leben geht seinem Ende entgegen, dem Tod. Man kann und soll es nicht zur Seite schieben, der Tod ist eine Tatsache in jedem Menschenleben, muß doch jeder Mensch einmal sterben…

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