Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Glaube ist nicht ein Abstraktum, sondern Grundlage für ein höheres, übernatürliches Leben in uns, das geistliche Leben. Es genügt nicht, den Glauben zu pflegen, wenn man das geistliche Leben vernachlässigt. Darum gehört auch dies zum Katholiken notwendig dazu.

Christi Himmelfahrt

Das Leben des menschgewordenen Gottessohnes ist, soweit möglich, unserem Leben angepaßt, kommt der ewige Sohn des Vaters doch in unsere Menschenwelt als leidensfähiger Mensch. Er wird von einer Mutter geboren wie wir Menschen, wenn auch wunderbar von einer Mutter, die zugleich Jungfrau vor, während und nach der Geburt. Er wächst in einer Familie auf und wird zu einem erwachsenen Mann.

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Unheilige und heilige Reformatoren

Ein Blick in die Geschichte kann immer hilf- und zudem lehrreich sein. Bringt doch der geschichtliche Abstand mit sich, viel leichter ein Geschehen objektiv beurteilen zu können, insofern die geschichtlichen Bezugsquellen nicht schon verdorben sind, was heutzutage zugegebenermaßen immer mehr der Fall ist und ein Urteil über vergangene Geschehnisse erschwert. Dennoch ermöglicht auch heute noch ein Abstand von mehreren Jahrhunderten zu einem Ereignis, dieses nüchtern und sachlich zu betrachten, wenn man nur die Mühe auf sich nimmt, die echten Geschichtsquellen

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Gedanken zur Karwoche

Die Karwoche ist der Höhepunkt des Kirchenjahres. Wir dürfen und sollen mit Hilfe der liturgischen Feierlichkeiten der einzelnen Tage, ganz besonders der drei hl. Tage, unseren Herrn Jesus Christus vom Abendmahl bis Golgotha, von Golgotha bis ins Grab und vom Grab zum Ostermorgen der Auferstehung begleiten. Wobei das Wort „begleiten“ eigentlich viel zu schwach ist, denn wir sollen in der Gnade alles miterleben und wiederum alles zur Gnade werden lassen.

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Gedanken zum Fest Maria Verkündigung

Daß es in unserer Menschenwelt überhaupt noch irgendetwas zu danken gibt, das verdanken wir Gott – und Maria. Das heutige Fest nennt uns den tieferen Grund dafür, denn heute danken wir Gott für Seine Barmherzigkeit, Maria für ihre Demut. Wir danken Gott für seine gütige Vorsehung, Maria für ihren großen Glauben. Schließlich danken wir Gott für Seine Treue und Maria für ihre rückhaltlose Bereitschaft, sich voll und ganz der Vorsehung Gottes anzuvertrauen. Die Treue Gottes begegnet der Treue Mariens.

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