Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Glaube ist nicht ein Abstraktum, sondern Grundlage für ein höheres, übernatürliches Leben in uns, das geistliche Leben. Es genügt nicht, den Glauben zu pflegen, wenn man das geistliche Leben vernachlässigt. Darum gehört auch dies zum Katholiken notwendig dazu.

Vom rechten Fasten

Zum Fest des hl. Thomas von Aquin und gleichzeitig ersten Freitag der Fastenzeit bringen wir hier eine Zusammenfassung der Darlegungen des Heiligen über Sinn, Umfang und rechte Weise des kirchlichen Fastens nach seiner “Summa Theologica” (IIaIIae q.147).

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Spielzeugwelten

1. In dem Beitrag „Das Leben ist ein Spiel“ – der nicht einfach nur gelesen, sondern sorgfältig bedacht und durchdacht werden sollte, was sich sicherlich wegen seiner Aktualität lohnt – wurde gezeigt, wie grundlegend sich das Verhalten der Menschen (oder sollte man besser sagen der zur Masse degenerierten Menschen) seit den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verändert hat.

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Der hl. Thomas über die vier Kardinaltugenden

Im Brief des hl. Apostels Paulus an die Galater lesen wir: „Als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott Seinen Sohn, geboren aus einem Weibe und dem Gesetze untertan, um die zu erlösen, die unter dem Gesetze standen, damit wir an Kindes Statt angenommen würden. Weil ihr nun Kinder seid, sandte Gott in eure Herzen den Geist Seines Sohnes, der da ruft: Abba, Vater! So ist also keiner mehr Knecht, sondern Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe durch

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