Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Glaube ist nicht ein Abstraktum, sondern Grundlage für ein höheres, übernatürliches Leben in uns, das geistliche Leben. Es genügt nicht, den Glauben zu pflegen, wenn man das geistliche Leben vernachlässigt. Darum gehört auch dies zum Katholiken notwendig dazu.

Litanei von der göttlichen Vorsehung

Im „Lob Gottes“, dem „Gebet- und Gesangbuch der Diözese Passau“ aus dem Jahr 1951 (6. Auflage 1964), findet sich unter den „privaten Litaneien“ eine „Litanei von der göttlichen Vorsehung“, die uns sehr gehaltvoll und daher besonders geeignet erscheint, uns Kraft und Nahrung aus dem Glauben zu geben. Wir wollen sie hier zunächst wiedergeben und danach ein wenig kommentieren.

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Die Geschichte des Fastens im Zeichen der „Pandemie“

1. Dom Prosper Guéranger (1805-1875) „war der Begründer einer neuen liturgischen Bewegung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts und erster Abt des wiederbegründeten Benediktinerklosters Solesmes“, wie uns „Wikipedia“ informiert. Von Solesmes ging eine ungeheure nicht nur liturgische, sondern gesamtkirchliche Reformbewegung aus. „Der hochqualifizierte, einflussreiche und reformeifrige Liturgiker Guéranger bemühte sich erfolgreich, die liturgischen Sonderformen und Einzelriten aller französischen Bistümer durch die verbindliche Einführung des bereits mit dem Apostolischen Siegelschreiben Papst Pius V. Quo primum am 14. Juli 1570 in Kraft

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