Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Glaube ist nicht ein Abstraktum, sondern Grundlage für ein höheres, übernatürliches Leben in uns, das geistliche Leben. Es genügt nicht, den Glauben zu pflegen, wenn man das geistliche Leben vernachlässigt. Darum gehört auch dies zum Katholiken notwendig dazu.

Der heilige Vianney – Vorbild für die Weltpriester (9)

Wie fehlen uns die Heiligen, also jene Menschen, die dem Volk sowohl im Glaubensleben als auch in der Tugendübung Vorbilder und zudem Fürsprecher sind für die Bedürftigen an Leib und Seele! Es fehlen jene Menschen, die uns zeigen, welche Wunder mit Hilfe der Gnade Gottes möglich sind, wobei damit zunächst die verborgenen Wunder der Treue gegen Gott und Seine hll. Gebote gemeint sind. Die Heiligen haben immer viele, viele Menschen mit sich gezogen auf ihrem Weg der Vollkommenheit. Jeder Heilige

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Der heilige Vianney – Vorbild für die Weltpriester (8)

Die „alte“ und die „neue“ Kirche haben nur noch ein paar Äußerlichkeiten gemeinsam. Das Verständnis des Glaubens jedoch und das Glaubensleben sind grundlegend verschieden, wie jeder leicht sehen kann, der noch wahrhaft katholisch ist. Dieser grundlegende Unterschied wird ganz besonders bei der Beichtpraxis greifbar. In der neuen „Kirche“ hat man die Beichte de facto abgeschafft. Die allermeisten Menschenmachwerkskirchler beichten nicht mehr. Auch wenn die hl. Beichte nicht direkt und ausdrücklich abgeschafft wurde, so wurde sie dennoch in der Praxis von

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