Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Glaube ist nicht ein Abstraktum, sondern Grundlage für ein höheres, übernatürliches Leben in uns, das geistliche Leben. Es genügt nicht, den Glauben zu pflegen, wenn man das geistliche Leben vernachlässigt. Darum gehört auch dies zum Katholiken notwendig dazu.

Weihnachtslegenden

Ist Weihnachten inzwischen nicht ein verlorenes Fest geworden, ein ganz und gar verlorenes Fest? Die große Mehrheit der Europäer verbindet mit Weihnachten nur noch den Gedanken an Geschenke, Geschenke, die dem Handel einen beträchtlichen Teil des Jahresumsatzes sichern. Wenn mit den Geschenken gedanklich noch irgendetwas Darüberhinausgehendes verbunden wird, so höchstens noch der Weihnachtsmann, durch den „dank“ dem Getränkeriesen „Coca-Cola“ der hl. Nikolaus weltweit ersetzt wurde. Damit ist der letzte sinnvolle Zugang zum Weihnachtsfest mittels Brauchtum auch noch erfolgreich verbaut. Der

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Christ, der Retter ist da

Das Weihnachtsfest ist schon ganz nahe – greifbar nahe an diesem Heiligen Abend. Damit es aber Weihnachten wird, muß sich die adventliche Erwartung gnadenhaft erfüllen. Ob das jedoch wirklich geschieht, hängt von der Vorbereitung ab. Je mehr man die Notwendigkeit der Vorbereitung einsieht, desto konsequenter wird man sich auch auf das Fest vorbereiten. Versuchen wir heute noch einmal, anhand eines Beispiels die Not zu begreifen, die der Advent beschreibt.

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Das Wesen wahrer Heiligkeit

Unser heiliger katholischer Glaube macht uns hellsichtig, darum schauen wir heute in diesem hellsichtigen Glauben die himmlischen Heerscharen von Engeln und Heiligen und freuen uns über ihre nie mehr endende Freude. Die Feier unserer göttlichen Liturgie gibt uns Anteil an der himmlischen Wirklichkeit, denn die Engel und Heiligen feiern ja mit uns zusammen das geheimnisvolle Opfer des göttlichen Lammes, das Himmel und Erde miteinander verbindet.

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Der Ablaß für die Armen Seelen

Für einen Rompilger gibt es dort in der Tat viel zu sehen, so viel wie wohl in keiner anderen Stadt der Welt. Denn die Stadt Rom ist geprägt von einer großen Zahl von Gnadenorten, Denkwürdigkeiten und Sehenswürdigkeiten. Wenn man von einem der sieben Hügel auf die Stadt hinunterblickt, fallen die vielen Kuppeln auf. Es gibt in Rom etwa 1000 Kirchen, wobei die meisten römischen Kirchen nicht freistehend, sondern ganz harmonisch in die Häuserfassaden eingebaut sind.

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Christus der König

Wir alle wissen es noch, Christus ist ein König. Ja, wir wissen sogar noch mehr, Er ist nicht nur irgendein König, sondern als Gottmensch ist Er der König der ganzen Welt, der ganzen sichtbaren und unsichtbaren Schöpfung, denn „alles ist durch Ihn und für Ihn geschaffen. Er ist vor allen, und alles hat in Ihm Bestand.“ Er ist der König der Könige und die ganze Welt muß Ihm gehorchen und Ihm dienen.

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