Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Glaube ist nicht ein Abstraktum, sondern Grundlage für ein höheres, übernatürliches Leben in uns, das geistliche Leben. Es genügt nicht, den Glauben zu pflegen, wenn man das geistliche Leben vernachlässigt. Darum gehört auch dies zum Katholiken notwendig dazu.

Der heilige Benedikt

Mönchsvater des christlichen Abendlandes II. Sein Leben und sein Werk Wie wir inzwischen wissen, waren die Zeiten, als der hl. Benedikt geboren wurde, schlecht. Die Völkerwanderung brachte das weströmische Reich ins Wanken und schließlich zu Fall. Neue, wilde Völker aus dem Norden drangen bis Afrika vor und verwüsteten ganze Landstriche und Städte. Sprichwörtlich ist das Wüten der Vandalen geworden.  In dieser Zeit lebte der hl. Benedikt. Papst Pius XII. skizziert diese Zeit in seinem Rundschreiben zum 1400. Todestag des heiligen

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Tu es Deus

Tu es Deus, qui facis mirabilia solus… Wir Katholiken glauben selbstverständlich an die Wunder unseres Herrn Jesus Christus. Wir wissen noch: Ein Gott, der keine Wunder wirkt, ist kein Gott. Es ist sozusagen das Gott allein vorbehaltene Terrain, nur Er allein kann Wunder wirken, Wunder im eigentlichen, strengen Sinne des Wortes, weil Er allein allmächtig ist. Im Wunder erweist sich die Allmacht Gottes, Er macht sie uns Menschen dadurch kund. Darum betet der königliche Psalmensänger:

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Nachdenkliches

…zum Fest Maria Lichtmeß Unsere hl. Liturgie zeichnet die bedeutsamsten heilsgeschichtlichen Ereignisse im Laufe eines Kirchenjahres nach und vermittelt uns dabei die zu unserem Heil notwendigen Gnaden. Im Mittelpunkt dieser Feiern steht das Leben und Opfer unseres göttlichen Heilandes. Je mehr sich der Katholik darin vertieft, desto wirksamer werden an ihm diese Heilsgeheimnisse. Erst durch das beständige Durchdenken des Lebens und Opfers Jesu werden wir allmählich des unermeßlichen Gnadenschatzes inne, den uns unser Herr erworben hat.

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Weihnachtlicher Trostbrief

Die Weihnachtszeit hat zwei Höhepunkte, das Weihnachtsfest und das Fest Epiphanie. Nachdem wir die wunderbare Geburt unseres Herrn und Erlösers eine Weile betrachtet haben, werden unsere Gedanken durch das Kommen der drei Weisen aus dem Morgenland, die von der Tradition als Könige gedeutet werden, auf den Christkönig gelenkt. Der hl. Papst Leo ruft den Christen zu: „Geliebteste, freuet euch im Herrn! Und, wiederum sage ich: Freuet euch! Denn kaum ist das Fest der Geburt Christi vorüber, da bricht nach kurzer

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