Der Gerechte lebt aus dem Glauben. Der Glaube ist nicht ein Abstraktum, sondern Grundlage für ein höheres, übernatürliches Leben in uns, das geistliche Leben. Es genügt nicht, den Glauben zu pflegen, wenn man das geistliche Leben vernachlässigt. Darum gehört auch dies zum Katholiken notwendig dazu.

Gedanken zum Fest Christi Himmelfahrt

Unsere hl. Liturgie, also der katholische Gottesdienst, ist lebendiger, gebeteter Glaube, formt sich doch unser Beten ganz aus den übernatürlichen Glaubenswahrheiten. Darum beten Andersgläubige auch anders als wir Katholiken, weil sie in vielerlei Irrtümern über Gott und der Erlösungsordnung befangen sind. Das gilt natürlich auch für den Irrtum des Modernismus.

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Magnificat

Das Magnificat ist der Lobgesang Mariens bei ihrem Besuch im Hause Elisabeths (Lk 1, 46—55). Es ist ihre Antwort auf den Gruß ihrer Verwandten, die im Lichte des Hl. Geistes Maria als Gottesmutter erkennt und bekennt. Das Magnificat gehört wohl zu den bekanntesten Texten der Heiligen Schrift. Es wurde im Laufe der Jahrhunderte von den größten Musikern vertont, weil es eine wunderbare Schau der Erfüllung der messianischen Verheißungen ist. Es zeigt unübersehbar, Mariens Seele lebt von Kindheit an innig vertraut

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